Severin, Carl Theodor
Wirken
Werdegang
- Studium an der Akademie in Kassel?
- ab 1789 in Schwerin
- 1795 dort Baukondukteur
- 1819 Oberlandbaumeister
Werke
Lebensorte
Mengeringhausen; Schwerin; Doberan
Familie
Vater
Severin, Theodorus, * Mengeringhausen 11.9.1733, † Mengeringhausen 26.4.1797, (1762) Advokat, 1763 anstelle seines Vaters Archivar, 1773 Justizrat, 1780 Regierungsrat und Konsistorialrat, Sohn des Henrich Arnold Severin, * Korbach 4.7.1707, † Mengeringhausen 21.3.1786
Mutter
Becker, Christina Eleonore Henrietta, 1744–1802
Verwandte
Leben
Aus der Biografie
Der aus Mengeringhausen (heute Stadtteil von Arolsen) stammende Severin studierte vermutlich an der Kasseler Akademie bei H.Chr. Jussow.
Ulrike Hanschke
(Text übernommen aus dem Projekt „Architekturzeichnungen im Hessischen Staatsarchiv Marburg“ im Bildindex der Kunst und Architektur des Deutschen Dokumentationszentrums für Kunstgeschichte – Bildarchiv Foto Marburg)
Nachweise
Datenquelle
Daten übernommen aus dem DFG-geförderten Projekt „Architekturzeichnungen des Hessischen Staatsarchivs Marburg“ im Bildindex der Kunst und Architektur des Deutschen Dokumentationszentrums für Kunstgeschichte – Bildarchiv Foto Marburg; Projektinformationen
Literatur
- Ulrich Thieme (Hrsg.) Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart, Bd.Bd. 30, 1936, S. 543
Siehe auch
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Severin, Carl Theodor“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/17571_severin-carl-theodor> (aufgerufen am 19.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/17571