Brehler, Bruno

 
geboren
25.12.1922 Fulda
gestorben
11.8.1988
Beruf
Mineraloge, Professor
Titel
Prof. Dr. rer. nat.

Wirken

Werdegang

  • 10.1941 Abitur an der Staatlichen Oberschule für Jungen in Leer
  • 4.10.1941-2.7.1945 Militärdienst und Kriegsgefangenschaft
  • Wintersemester 1944/45 Studienurlaub und Studium der Physik an der Universität Göttingen
  • 1945-1951 Studium der Mineralogie, Chemie, Physik und Geologie an der Universität Göttingen
  • ab 1.1.1950 wissenschaftliche Hilfskraft am Mineralogischen Institut der Universität Göttingen
  • 10.11.1950 Promotion zum Dr. rer. nat. im Fach Mineralogie an der Universität Göttingen, anschließend Verwalter einer Assistentenstelle und Wissenschaftlicher Assistent am Mineralogisch-Kristallographischen Institut der Universität Göttingen
  • ab 1.1952 wissenschaftlicher Assistent am Mineralogischen Institut der Universität Marburg
  • 16.12.1959 Venia Legendi im Fach Mineralogie an der Universität Marburg
  • Februar 1960 Ernennung zum Oberassistenten
  • 15.6.1960 Ernennung zum Dozenten
  • Wintersemester 1963/64 Beauftragung mit der Vertretung des Lehrstuhls für Mineralogie an der Universität Marburg sowie der Führung der Geschäfte des Institutsdirektors
  • 1964 Ruf auf den Lehrstuhl für Mineralogie und Kristallographie an der Bergakademie bzw. Technischen Hochschule Clausthal
  • ab 1.4.1964 vertretungsweise Wahrnehmung des Lehrstuhls für Mineralogie an der Technischen Hochschule Clausthal
  • 13.7.1964 Ernennung zum ordentlichen Professor ebenda

Studium

1945-1951 Studium der Mineralogie, Chemie, Physik und Geologie an der Universität Göttingen

Akademische Qualifikation

  • 10.11.1950 Promotion zum Dr. rer. nat. im Fach Mineralogie an der Universität Göttingen
  • 16.12.1959 Venia Legendi im Fach Mineralogie an der Universität Marburg

Akademische Vita

  • Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / Mineralogie / Privatdozent / 1960-1963
  • Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / Mineralogie / Lehrstuhlvertretung / 1963-1964
  • Clausthal, Technische Hochschule / Fakultät für Natur- und Geisteswissenschaften / Mineralogie / Lehrstuhlvertretung / Lehrstuhlvertretung / 1964
  • Clausthal, Technische Hochschule / Fakultät für Natur- und Geisteswissenschaften / Mineralogie und Kristallographie / ordentlicher Professor / 1964-1988

Akademische Ämter

1972-1976 Dekan der Fakultät für Natur- und Geisteswissenschaften der Technischen Hochschule Clausthal

Werke

Lebensorte

Leer (Ostfriesland); Göttingen; Marburg; Clausthal

Familie

Vater

Brehler, N.N., Kreiswohlfahrtsobersekretär

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Brehler, Bruno“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/17441_brehler-bruno> (aufgerufen am 22.04.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/17441