Weisweiler, Josef
geboren
25.2.1900 Köln gestorben
23.4.1987 Marburg Beruf
Philologe, Keltologe, Professor Titel
Prof. Dr. phil. GND-Explorer
138058911
Weisweiler, Josef
Wirken
Werdegang
- 1906-Februar 1918 Besuch des Gymnasiums und Realgymnasiums in der Kreuzgasse Köln, dort Abitur
- 1918-Dezember 1918 Kriegsdienst in der Wehrmacht
- 1918-1925 Studium der Indogermanischen Sprachwissenschaft sowie der Deutschen, Englischen, Niederländisch-Friesischen, Nordischen und Keltischen Philologie an den Universitäten Bonn, Köln, Leipzig, Heidelberg und Berlin
- Dezember 1922 Promotion zum Dr. phil. in den Fächern Indogermanische Sprachwissenschaft sowie Deutsche und Nordische Philologie
- 1928 Venia Legendi im Fach Indogermanische Sprachwissenschaft an der Universität Frankfurt am Main
- August 1939-März 1941 Kriegsdienst in der Wehrmacht
- 1941 Ernennung zum außerplanmäßigen Professor, später zum beamteten außerordentlichen Professor in Vertretung an der Universität Erlangen
- 22.4.1943 Ernennung zum ordentlichen Professor für Indogermanische Sprachwissenschaft sowie zum Direktor des Sprachwissenschaftlichen Seminars der Universität Marburg
- 1951 Betrauung mit der Vertretung der Direktorialgeschäfte während des USA-Aufenthalts von Prof. Tschižewskij
- 31.3.1968 Entbindung von den amtlichen Verpflichtungen
- bis 31.3.1970 Beauftragung mit der kommissarischen Wahrnehmung des Lehrstuhls
Studium
1918-1925 Studium der Indogermanischen Sprachwissenschaft sowie der Deutschen, Englischen, Niederländisch-Friesischen, Nordischen und Keltischen Philologie an den Universitäten Bonn, Köln, Leipzig, Heidelberg und Berlin
Akademische Qualifikation
- 12.1922 Promotion zum Dr. phil. in den Fächern Indogermanische Sprachwissenschaft sowie Deutsche und Nordische Philologie
- 1928 Venia Legendi im Fach Indogermanische Sprachwissenschaft an der Universität Frankfurt am Main
Akademische Vita
- Frankfurt am Main, Universität / Philosophische Fakultät / Indogermanische Sprachwissenschaft / Privatdozent / 1928-1941
- Frankfurt am Main, Universität / Philosophische Fakultät / Indogermanische Sprachwissenschaft / außerplanmäßiger Professor / 1941
- Erlangen, Universität / Philosophische Fakultät / Indogermanische Sprachwissenschaft / außerordentlicher Professor / 1941-1943
- Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / Indogermanische Sprachwissenschaft / ordentlicher Professor / 1943-1968
- Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / Indogermanische Sprachwissenschaft / Vertretungsprofessor / 1968-1970
Werke
Lebensorte
Köln; Bonn; Frankfurt am Main; Erlangen; Marburg
Statusgruppe
Wissenschaftler/in
Familie
Vater
Weisweiler, N.N., Notar, Rechtshistoriker, Dr. jur. h.c.
Nachweise
Literatur
- Auerbach, Catalogus professorum academiae Marburgensis 2, Von 1911 bis 1971, Marburg 1979, S. 633
- Auerbach, Catalogus professorum academiae Marburgensis 3, Von 1971 bis 1991, Marburg 2000, S. 274
Bildquelle
Universitätsarchiv Marburg, Bildersammlung
Siehe auch
Extern
Biografische Angebote
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildung: siehe Angaben unter Bildquelle
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Weisweiler, Josef“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/17297_weisweiler-josef> (aufgerufen am 10.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/17297