Clemens, Karl

 
geboren
23.11.1816 Dresden
gestorben
30.3.1886 Luxemburg
Beruf
Lehrer, Schriftsteller, Missionar
Konfession
evangelisch-lutherisch; katholisch
GND-Explorer
1123155763

Wirken

Werdegang

  • nach dem frühen Tod der Eltern Erziehung durch Gräfin Charlotte von Ahlefeldt (1777–1849), einer Freundin der Mutter
  • Besuch der Elementarschule in Dresden
  • 1824-1833 Besuch der Fröbelschen Erziehungsanstalt Keilhau bei Rudolstadt (Thüringen)
  • 1833-1835 bei Friedrich Fröbel in Willisau bei Luzern
  • anschließend Lehrer in der Schweiz, unter anderem 1841-1843 am Progymnasium in Glarus
  • 1844 Hauslehrer in Frankfurt am Main
  • 1845 Hauslehrer in Weilbach (Main-Taunus), dort Konvertierung zum Katholizismus
  • 1846/47 Redakteur in Mainz und Aschaffenburg
  • 1847-1850 Studium der Theologie an den Universitäten Freiburg im Breisgau und Trier
  • 1850 Priesterweihe in Trier
  • Kaplan in Neustadt bei Neuwied
  • 1851 Eintritt ins Redemptoristenkloster Bornhofen, dort bis zu dessen Aufhebung 1873
  • in den Sommermonaten Hausgeistlicher der Gräfin Leiningen in Westerburg (Westerwald)
  • bedeutender Missionsprediger in den Diözesen Limburg, Trier und Mainz
  • 1873-1875 in Innsbruck bei Gräfin Leiningen
  • anschließend im Redemptoristenkloster Luxemburg

Lebensorte

Dresden; Keilhau; Luzern; Glarus

Familie

Vater

Clemens, N.N., † 1822, Landrat in Lübeck, Verwalter in Dresden

Mutter

N.N., † 1822

Nachweise

Literatur

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Clemens, Karl“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/17149_clemens-karl> (aufgerufen am 14.04.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

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