Müller, Franz Walter
geboren
12.8.1912 Eimersdorf gestorben
11.10.1998 Beruf
Romanist, Professor Titel
Prof. Dr. phil. GND-Explorer
117577464
Müller, Franz Walter
Wirken
Werdegang
- bis 1930 Besuch der Volksschule Difflen, des Reformrealgymnasiums Dillingen sowie des Reformrealgymnasiums Saarbrücken, dort Abitur
- 1930-1936 Studium von Französisch, Englisch, Spanisch, Deutsch, Kunstgeschichte und Geographie an den Universitäten Marburg, Berlin und Dijon
- 6.1936 Staatsexamen in Französisch, Englisch und Spanisch
- ab 1.10.1937 Verwalter einer außerplanmäßigen Wissenschaftlichen Assistentenstelle am Romanischen Seminar der Universität Marburg
- 1.12.1937 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Marburg
- ab 5.1939 planmäßiger Assistent
- ab 9.1939 Lektor für Französisch und Durchführung von Dolmetscherkursen beim Wehrkreiskommando Kassel
- 4.1.1943 Dr. phil. habil. für Romanische Philologie an der Universität Marburg
- 9.9.1943 Ernennung zum Dozenten
- 19.5.1942 Einberufung zur Wehrmacht
- 18.6.1945 Entlassung aus der Amerikanischen Kriegsgefangenschaft
- 1.5.1949 Ernennung zum außerplanmäßigen Professor an der Universität Marburg
- 1.10.1959 Ernennung zum ordentlichen Professor für Romanische Philologie an der Freien Universität Berlin
- ab 1963 ordentlicher Professor für Romanische Philologie an der Universität Frankfurt am Main
- 1977 Emeritierung
Studium
1930-1936 Studium von Französisch, Englisch, Spanisch, Deutsch, Kunstgeschichte und Geographie an den Universitäten Marburg, Berlin und Dijon
Akademische Qualifikation
- 1.12.1937 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Marburg
- 4.1.1943 Dr. phil. habil. für Romanische Philologie an der Universität Marburg
Akademische Vita
- Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / Romanische Philologie / Privatdozent / 1943-1949
- Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / Romanische Philologie / außerplanmäßiger Professor / 1949-1959
- Berlin, Freie Universität // Romanische Philologie / ordentlicher Professor / 1959-1963
- Frankfurt am Main, Universität / Philosophische Fakultät / Romanische Philologie / ordentlicher Professor / 1963-1977
Werke
Lebensorte
Diefflen; Dillingen (Saar); Saarbrücken; Marburg; Berlin; Dijon
Statusgruppe
Wissenschaftler/in
Familie
Vater
Müller, N.N., Lehrer
Nachweise
Literatur
- Auerbach, Catalogus professorum academiae Marburgensis 2, Von 1911 bis 1971, Marburg 1979, S. 574
Bildquelle
Universitätsarchiv Marburg, Bildersammlung
Siehe auch
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildung: siehe Angaben unter Bildquelle
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Müller, Franz Walter“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/17134_mueller-franz-walter> (aufgerufen am 15.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/17134