Schenk, Heinrich Eduard Paul*

 
geboren
10.1.1887 Bromberg (heute Bydgoszcz/Polen)
gestorben
30.7.1967 Bremen
Beruf
Internist, Professor
Titel
Prof. Dr. med.
GND-Explorer
1055425209

Wirken

Werdegang

  • bis 1907 Besuch des Realgymnasiums Bromberg, dort Abitur
  • 1.4.1907-1.10.1907 Militärpflicht
  • 1907-1912 Studium der Medizin an den Universitäten Heidelberg, Berlin, München und Breslau
  • 20.5.1912 Medizinisches Staatsexamen in Breslau
  • 1.7.1912-1.7.1913 Medizinalpraktikant an der Inneren Abteilung der Diakonissenanstalt Bromberg
  • 1.7.1913 Approbation als Arzt
  • 10.7.1913-10.1.1914 Militärpflicht im Sanitätsdienst
  • 10.10.1913 Promotion zum Dr. med. an der Universität Breslau
  • 1.3.1914-1.8.1914 Hilfsarzt am Pathologisch-Anatomischen Institut des Krankenhauses Dresden-Friedrichstadt
  • 1.8.1914-11.11.1918 Kriegsdienst im Sanitätsdienst
  • 1.2.1919-1.1.1920 etatmäßiger Assistent an der Medizinischen Klinik der Universität Breslau
  • 1.1.1921 etatmäßiger Assistent an der Medizinischen Poliklinik der Universität Marburg
  • 16.12.1921 Venia Legendi im Fach Innere Medizin an der Universität Marburg
  • ab 10.1.1921 zunächst in Vertretung Leiter des Kurses für Klinische Chemie und Mikroskopie
  • 1923 Gründung des Instituts für Leibesübungen an der Universität Marburg gemeinsam mit dem Universitäts-Turn- und Sportlehrer Dr. Jaeck
  • 1923-1930 Universitätssportarzt
  • 21.7.1926 Ernennung zum nichtbeamteten außerordentlichen Professor an der Universität Marburg
  • 22.12.1928 Betrauung mit der Führung der ärztlichen Leitung der Medizinischen Poliklinik der Universität Marburg
  • 31.3.1930 Ausscheiden aus dem Lehrkörper der Universität Marburg zur Übernahme der Stelle eines Chefarztes der Inneren Abteilung des Diakonissenkrankenhauses Danzig
  • 26.5.1930 Umhabilitation an die Technische Hochschule Danzig für das Fach Biologie des Menschen
  • ab Herbst 1945 Amtsarzt und Leiter des Staatlichen Gesundheitsamtes Marburg
  • ab 2.3.1945 Leiter des Diakonissen-Krankenhauses Wiesbaden in der Inneren Abteilung
  • ab 6.10.1945 Betrauung mit der vertretungsweisen Wahrnehmung der Dienstgeschäfte des Direktors des Instituts für Gerichtliche Medizin und Kriminalistik
  • ab 16.10.1945 Beauftragung mit der Überprüfung der Sicherstellung von Personal zur Aufrechterhaltung des Betriebes in den Kliniken und Instituten der Universität Marburg

Studium

1907-1912 Studium der Medizin an den Universitäten Heidelberg, Berlin, München und Breslau

Akademische Qualifikation

  • 10.10.1913 Promotion zum Dr. med. an der Universität Breslau
  • 16.12.1921 Habilitation im Fach Innere Medizin an der Universität Marburg

Akademische Vita

  • Marburg, Universität / Medizinische Fakultät / Innere Medizin / Privatdozent / 1921-1926
  • Marburg, Universität / Medizinische Fakultät / Innere Medizin / nichtbeamteter außerordentlicher Professor / 1926-1930
  • Danzig, Technische Hochschule // Biologie des Menschen // 1930-1945

Werke

Lebensorte

Bromberg; Heidelberg; Berlin; München; Breslau; Marburg; Danzig; Wiesbaden

Statusgruppe

Wissenschaftler/in

Familie

Vater

Schenk, N.N., Kaufmann

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildung: siehe Angaben unter Bildquelle

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Schenk, Heinrich Eduard Paul*“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/16927_schenk-heinrich-eduard-paul> (aufgerufen am 14.04.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/16927