Brunhölzl, Franz

 
geboren
12.6.1924 Neumarkt-Sankt Veit
gestorben
6.6.2014 München
Beruf
Klassischer Philologe, Professor
Titel
Prof. Dr. phil.
GND-Explorer
10553952X

Wirken

Werdegang

  • Besuch des Humanistischen Gymnasiums in Metten an der Donau und in Landshut, dort März 1942 Reifeprüfung
  • 8.4.1942-21.11.1944 Arbeitsdienst und Wehrmacht, 1944 entlassen wegen einer Kriegsverletzung
  • 1944-1951 Studium der Klassischen Philologie, Alten Geschichte, Byzantinistik und Mittellatein an der Deutschen Karl-Universität in Prag und der Universität München
  • 28.7.1951 Promotion zum Dr. phil. in den Fächern Lateinische Philologie des Mittelalters, Latein, Mittel- und Neugriechische Philologie an der Universität München
  • 28.7.1961 Habilitation und Venia legendi im Fach Lateinische Philologie des Mittelalters an der Universität München
  • 1961 Privatdozent an der Universität München
  • 14.1.1964 Ernennung zum außerordentlichen Professor an der Universität Erlangen
  • WS 1964/65 kommissarische Wahrnehmung des Lehrstuhls für Lateinische Philologie des Mittelalters an der Universität Marburg
  • 19.11.1964 Ernennung zum ordentlichen Professor an der Universität Marburg
  • 14.1.1965 Direktor des neugegründeten Seminars für Lateinische Philologie des Mittelalters
  • Sommersemester 1969-Wintersemester 1969/70 Vertretung des Lehrstuhls für Lateinische Philologie des Mittelalters an der Universität Heidelberg, Ruf an dieselbige abgelehnt
  • seit 1.7.1975 ordentlicher Professor an der Universität München
  • 1990 Emeritierung

Studium

1944-1951 Studium der Klassischen Philologie, Alten Geschichte, Byzantinistik und Mittellatein an der Deutschen Karl-Universität in Prag und der Universität München

Netzwerk

  • Lehmann, Paul <Lehrer>, GND, * Braunschweig 13.7.1884, † München 4.1.1964, Altphilologe
  • Rädle, Fidel <Schüler>, GND, *1935, Mittellateinischer Philologe

Akademische Qualifikation

  • 28.7.1951 Promotion zum Dr. phil. in den Fächern Lateinische Philologie des Mittelalters, Latein, Mittel- und Neugriechische Philologie an der Universität München mit dem Thema "Florilegium Treverense: Ein sentenziöses Dichterflorileg des späten Mittelalters"
  • 28.7.1961 Habilitation im Fach Lateinische Philologie des Mittelalters an der Universität München

Akademische Vita

  • Erlangen, Universität / / Lateinische Philologie des Mittelalters / außerordentlicher Professor / 1964
  • Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / Lateinische Philologie des Mittelalters / Professor / 1964-1969
  • Marburg, Universität / Altertumswissenschaften / Lateinische Philologie des Mittelalters / Professor / 1970-1975
  • München, Universität / / Lateinische Philologie des Mittelalters / Professor / 1975-1990

Lebensorte

Metten; Landshut; Prag; München; Erlangen; Marburg

Familie

Vater

Brunhölzl, N.N., Regierungsrat

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Brunhölzl, Franz“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/16750_brunhoelzl-franz> (aufgerufen am 11.04.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/16750