Hegar, Leonhard Ludwig*
Wirken
Werdegang
- Besuch des Gymnasiums
- ab Ostern 1808 Studium der Medizin und Naturwissenschaften an der Universität Würzburg, dem Lyzeum Bamberg, der Bergakademie Freiberg und an den Universitäten Tübingen (ab 20.4.1809) und Göttingen
- 29.12.1810 Promotion zum Dr. med. an der Universität Göttingen
- 14.6.1811 Staatsprüfung in Darmstadt, Niederlassung als praktischer Arzt
- 21.12.1811 ordentlicher Professor der Chirurgie und der Geburtshilfe an der Universität Gießen, Direktor der Entbindungsanstalt Gießen
- Reisen nach Paris, München und Wien
- 20.8.1812 Antrittsvorlesung in Gießen
- 11.9.1812 Regierungsrat (medizinisches Mitglied) der Gießener Regierung
Lebensorte
Würzburg; Bamberg; Freiberg (Sachsen); Tübingen; Göttingen; Darmstadt
Familie
Vater
Hegar, Ernst Friedrich, Kommissionsrat und Generaldirektor der Fürstlich Hessen-Darmstädtischen Klassenlotterie
Mutter
Kleinschmidt, Anna Elisabeth Katharina
Partner
Schröder, Henriette Luise, * Kassel 5.9.1787, † Kassel 1.6.1857, Heirat 12.7.1812, Tochter des Heinrich Wilhelm Schröder, Kammerdirektor, und der Anna Elisabeth Landré, sie verheiratet II. 7.1.1816 mit Johann Peter Heräus, kurprinzlicher Leibarzt
Nachweise
Literatur
- Herman Haupt, Hessische Biographien, Bd. 2, Darmstadt 1927, S. 186-188 (Georg Lehnert)
- Haupt/Lehnert, Chronik der Universität Gießen von 1607–1907, Gießen 1907, S. [66]
Siehe auch
Extern
Biografische Angebote
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Hegar, Leonhard Ludwig*“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/16564_hegar-leonhard-ludwig> (aufgerufen am 10.04.2026)
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