Deinhard, Doris
Andere Namen
Geburtsname
Leonhardt, Doris
Wirken
Werdegang
- Schulbesuch in Barcelona, Dresden und Genf
- ab 1913 wieder in Spanien
- Interesse für Literatur und Theater
- Privatunterricht in Spanisch
- Flucht vor dem Spanischen Bürgerkrieg
- ab 1948 in Wiesbaden
- Übersetzung von etwa 20 spanischsprachigen Romanen (unter anderem vom Literaturnobelpreisträger Juan Ramón Jiménez)
Lebensorte
Barcelona; Dresden; Genf; Wiesbaden
Familie
Vater
Leonhardt, N.N., Kaufmann
Partner
Deinhard, N.N., Heirat 1936
Nachweise
Literatur
- Renkhoff, Nassauische Biographie, 2. Aufl., Wiesbaden 1992, S. 124, Nr. 692
- Wiesbaden. Das Stadtlexikon, hrsg. vom Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden, Darmstadt 2017, S. 153 f. (Günter Stahl/Hermann Roloff)
Weblinks
Siehe auch
Extern
Biografische Angebote
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Deinhard, Doris“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/16429_deinhard-doris> (aufgerufen am 13.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/16429