Maag, Günter
geboren
30.12.1925 Öhringen gestorben
2.12.1982 Wiesbaden Beruf
Bankkaufmann, KunsthistorikerWirken
Werdegang
- ab 1939 auf dem Hofgut Klarenthal bei Wiesbaden lebend
- Teilnehmer am Zweiten Weltkrieg, Kriegsgefangenschaft
- 1946 Abitur am Gymnasium in Wiesbaden
- ab 1947 Studium der Rechtswissenschaften und Kunstgeschichte an den Universitäten Mainz und Erlangen
- zwischen den beiden juristischen Staatsexamen landwirtschaftliche Ausbildung
- Assessor
- ab 1959 für die Deutsche Genossenschaftsbank in Frankfurt am Main tätig, 1967-1981 (Pensionierung) deren Direktor
- gemeinsam mit seiner Frau Erforschung der Baugeschichte der Frauenklöster Klarenthal und Brunnenburg
Werke
- Die Klausurgebäude und die Kirche des Klarissenklosters Wiesbaden-Klarenthal, in: Nassauische Annalen 83 (1972), S. 23-44
- mit Ingrid Maag, Die Gebäude des Klausurbezirks des ehemaligen Klosters Brunnenburg a.d. Lahn [in d. Gemarkung Bremberg], in: Nassauische Annalen 87 (1976), S. 46-68
- mit Ingrid Maag, Die Gebäude des Klausurbezirks des ehemaligen Klosters Brunnenburg a.d. Lahn [in d. Gemarkung Bremberg], in: Nassauische Annalen 92 (1981), S. 42-58
Lebensorte
Wiesbaden; Mainz; Erlangen
Familie
Vater
Maag, Gustav, 1895-1983, Landwirt
Mutter
Ernst, Helene, 1901-1978
Partner
Freudenreich, Ingrid, * 1930
Nachweise
Literatur
- Renkhoff, Nassauische Biographie, 2. Aufl., Wiesbaden 1992, S. 486, Nr. 2695
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Maag, Günter“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/16364_maag-guenter> (aufgerufen am 11.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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