Clauberg, Johann

Clauberg, Johann
Wirken
Werdegang
- Besuch des Gymnasiums in Bremen
- Studium an der Universität Groningen, ab 1646 auch in Frankreich und England
- Professor der Philosophie und Theologie
- 1649-1651 in Herborn, dann in Duisburg
- verbreitete die Philosophie des Cartesius in Deutschland, durfte sie – wie Christoph Wittich – in Herborn aber nicht lehren
Lebensorte
Bremen; Groningen; Herborn; Duisburg
Familie
Vater
Clauberg, Johann, 1597–1664, Bürgermeister in Solingen, Sohn des Peter Clauberg, † 1654, Ratsherr
Mutter
Caspers, Catharina, 1598-1660
Partner
Mercator, Catharina, Heirat Duisburg 1652, Witwe des N.N. Brinck
Nachweise
Literatur
- Allgemeine deutsche Biographie, Bd. 4, Leipzig 1876, S. 277 f. (Wilhelm Gaß)
- Neue deutsche Biographie, Bd. 3, Berlin 1957, S. 265 f. (Hans Saring)
- Renkhoff, Nassauische Biographie, 2. Aufl., Wiesbaden 1992, S. 106, Nr. 597
Bildquelle
User Primetime on en.wikipedia, Johann Clauberg, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons (beschnitten)
Siehe auch
Extern
Biografische Angebote
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Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildung: siehe Angaben unter Bildquelle
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Clauberg, Johann“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/16328_clauberg-johann> (aufgerufen am 22.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/16328