Gedigk, Peter
Wirken
Werdegang
- Besuch des Französischen Gymnasiums Berlin, dort Abitur
- 1937-1944 Studium der Medizin an den Universitäten Berlin, Jena, München und Innsbruck
- 16.9.1944 Promotion zum Dr. med. an der Universität Innsbruck
- 1945-1949 Tätigkeit als Assistent an der Biochemischen Abteilung der Medizinischen Klinik der Universität Tübingen
- 1950 Ernennung zum Leiter der Biochemischen Abteilung der Medizinischen Klinik der Universität Marburg
- 1951-1961 Tätigkeit als Assistent an den Pathologischen Instituten der Universitäten Marburg und Bonn
- 25.5.1955 Venia Legendi im Fach Pathologie an der Universität Bonn
- 20.3.1961 Ernennung zum außerplanmäßigen Professor und zum Oberassistenten am Pathologischen Institut der Universität Bonn
- 24.8.1961 Ernennung zum ordentlichen Professor für Pathologie und Pathologische Anatomie sowie zum Direktor des Pathologischen Instituts an der Universität Marburg
- 1968 Ernennung zum ordentlichen Professor für Allgemeine Pathologie und Pathologische Anatome sowie zum Direktor des Pathologischen Instituts an der Universität Bonn
- 1987 Emeritierung
Studium
1937-1944 Studium der Medizin an den Universitäten Berlin, Jena, München und Innsbruck
Akademische Qualifikation
- 16.9.1944 Promotion zum Dr. med. an der Universität Innsbruck
- 25.5.1955 Habilitation im Fach Pathologie an der Universität Bonn
Akademische Vita
- Bonn, Universität / Medizinische Fakultät / Pathologie / außerplanmäßiger Professor / 1961
- Marburg, Universität / Medizinische Fakultät / Pathologie und Pathologische Anatomie / ordentlicher Professor / 1961-1968
- Bonn, Universität / Medizinische Fakultät / Allgemeine Pathologie und Pathologische Anatome / ordentlicher Professor / 1968-1987
Mitgliedschaften
1962 Mitglied der Internationalen Akademie für Pathologie, Washington D.C., 1968-1972 Vizepräsident für Europa, 1973-1975 Sonderberater des Präsidenten, ab 1976 gewählter Präsident
1963 Mitglied der Akademie der Wissenschaften, New York
ab 1974 Vizepräsident des Executive Committee of the International Council of Societies of Pathology
ab 1977 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Zytologie
Werke
Lebensorte
Berlin; Jena; München; Innsbruck; Bonn; Marburg
Familie
Vater
Gedigk, N.N., Ministerialrat, Dr. phil.
Nachweise
Literatur
- Auerbach, Catalogus professorum academiae Marburgensis 2, Von 1911 bis 1971, Marburg 1979, S. 238.
Weblinks
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Gedigk, Peter“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/16127_gedigk-peter> (aufgerufen am 21.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/16127