Maaß, Max Peter
Wirken
Werdegang
- Schullaufbahn in Itzehoe
- Studium der Nationalökonomie in Freiburg, Kiel und Göttingen
- 1925 Staatsexamen zum Diplomvolkswirt in Göttingen
- Dezember 1926 Promotion
- 1927 Volontär bei der „Göttinger Volkszeitung“
- Stationen als Redakteur in Göttingen, Stolp, Hannover und Hildesheim
- 1944 Soldat an der Ostfront im Zweiten Weltkrieg
- nach dem Zweiten Weltkrieg freier Schriftsteller
- 1949-1952 Redakteur bei der „Westdeutschen Rundschau“ in Wuppertal
- Sommer 1952 Berufung zum stellvertretenden Chefredakteur des „Darmstädter Tagblatts“
- 1963 Initiator der Ausstellung „Zeugnisse der Angst in der modernen Kunst“ und damit der „Darmstädter Gespräche“
- 1964 Auszeichnung mit der „Johann-Heinrich-Merck-Ehrung“ durch die Stadt Darmstadt
- bis 1969 Redaktionsleiter beim „Darmstädter Tagblatt“
Werke
- Das Apokalyptische in der modernen Kunst (1963)
Lebensorte
Itzehoe; Freiburg im Breisgau; Kiel; Darmstadt
Siehe auch
Extern
Biografische Angebote
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Maaß, Max Peter“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/1608_maass-max-peter> (aufgerufen am 22.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/1608