Maaß, Max Peter

 
geboren
3.3.1904 Itzehoe
gestorben
23.2.1992 Darmstadt
Beruf
Journalist
GND-Explorer
11661997X

Wirken

Werdegang

  • Schullaufbahn in Itzehoe
  • Studium der Nationalökonomie in Freiburg, Kiel und Göttingen
  • 1925 Staatsexamen zum Diplomvolkswirt in Göttingen
  • Dezember 1926 Promotion
  • 1927 Volontär bei der „Göttinger Volkszeitung“
  • Stationen als Redakteur in Göttingen, Stolp, Hannover und Hildesheim
  • 1944 Soldat an der Ostfront im Zweiten Weltkrieg
  • nach dem Zweiten Weltkrieg freier Schriftsteller
  • 1949-1952 Redakteur bei der „Westdeutschen Rundschau“ in Wuppertal
  • Sommer 1952 Berufung zum stellvertretenden Chefredakteur des „Darmstädter Tagblatts“
  • 1963 Initiator der Ausstellung „Zeugnisse der Angst in der modernen Kunst“ und damit der „Darmstädter Gespräche“
  • 1964 Auszeichnung mit der „Johann-Heinrich-Merck-Ehrung“ durch die Stadt Darmstadt
  • bis 1969 Redaktionsleiter beim „Darmstädter Tagblatt“

Werke

  • Das Apokalyptische in der modernen Kunst (1963)

Lebensorte

Itzehoe; Freiburg im Breisgau; Kiel; Darmstadt

Nachweise

Literatur

Weblinks

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Maaß, Max Peter“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/1608_maass-max-peter> (aufgerufen am 22.04.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/1608