Kötz, Leonhard

 
geboren
24.8.1820 Mainz
gestorben
11.4.1899 Berlin
Beruf
Pfarrer
Konfession
evangelisch-lutherisch

Wirken

Werdegang

  • Besuch des Gymnasiums in Mainz
  • Studium der Theologie an der Universität Gießen, dort theologische Prüfung
  • Besuch des Predigerseminars Friedberg
  • 1847 zweite theologische Prüfung in Darmstadt
  • 1848 Vertreter in Alzey, Religionslehrer an der Volksschule
  • 1.1.1849 Ordination in Alzey
  • 31.1.1849 Vikar in Ehringhausen im Vogelsberg
  • 1851 Pfarrer von Königsberg bei Gießen
  • 1865 Pfarrer von Eichelsdorf bei Nidda
  • 13.9.1872 Suspension
  • 12.1872 Verwaltung des Pfarramtes der Kapellengemeinde zu St. Anschar in Hamburg
  • 18.7.1873 Absetzung von seinem geistlichen Amt im Großherzogtum Hessen (unter Beibehaltung des Titels „Pfarrer“)
  • anschließend Erzieher bei dem Herrn von Maltzahn in Suckow (Mecklenburg-Schwerin)
  • anschließend bis 1877 in Berlin (evangelisch-lutherische Gemeinde)
  • 2.1877 Pfarrer an der Freien evangelisch-lutherischen Gemeinde in Danzig
  • 11.1896 Ruhestand, anschließend in Steglitz und Berlin lebend
  • 1.1.1899 50-jähriges Amtsjubiläum
  • 15.4.1899 Beisetzung in Danzig

Lebensorte

Mainz; Gießen; Friedberg; Alzey

Familie

Vater

Kötz, Johann Philipp, † 1824/25, Großherzoglich Hessischer Geheimrat, hessischer Oberstleutnant

Mutter

Niepoth, Anna Barbara, † 1848, zweite Ehefrau von Kötz

Partner

Reichard, Charlotte, (⚭ 1852) † 1886, Tochter des Carl Reichard, Pastor und geistlicher Inspektor aus Buchsweiler im Elsass

Verwandte

Mayberger, N.N. <Vormund>

Nachweise

Literatur

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Kötz, Leonhard“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/16051_koetz-leonhard> (aufgerufen am 23.04.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

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