Müller, Johann Peter*
geboren
28.7.1791 Kesselstadt gestorben
29.9.1877 Langen (Hessen) Beruf
Musiklehrer, Komponist, Pfarrer GND-Explorer
117608211Wirken
Werdegang
- 20.9.1803 Aufnahme in den Sängerchor des Hanauer Gymnasiums
- ab 29.8.1808 Hörer an der Hanauer Akademie
- 1809 Studium der Theologie und Pädagogik an der Universität Heidelberg, ab 1813 an der Universität Gießen, dort 1815 theologisches Examen
- 1816 Rektor in Gladenbach
- 27.10./2.11.1817 Ruf an das Protestantische Schullehrer-Seminar in Friedberg, vor allem als Musiklehrer tätig
- 1835 Gründung des „Singvereins“, später Männergesangsverein „Liedertafel“
- 1839 Pfarrer von Staden und Stammheim
- 4.11.1889 Einweihung eines Denkmals für Müller in Friedberg
Lebensorte
Hanau; Heidelberg; Gießen; Gladenbach; Friedberg
Familie
Vater
Müller, Johann Philipp, Gasthalter „Zum weißen Schwan“ in Kesselstadt
Mutter
Häußer, Anna Margareta
Partner
Braubach, Christiane, Heirat um 1816, Tochter des N.N. Braubach, Postmeister in Frankfurt am Main
Verwandte
- Müller, Christian Ludwig Friedrich Adolf* <Sohn>, * Friedberg 16.1.1821, † Darmstadt 18.1.1910, Forstmann, Ornithologe
- Müller, Karl <Sohn>
- Langsdorff, Marie, geb. Müller <Tochter>, verheiratet mit N.N. Langsdorff, Oberamtsrichter
Nachweise
Quellen
- HStAD Bestand S 1
- HStAM Bestand 917 Nr. 472 (Langen (Hessen), Sterbenebenregister, 1876–1880, Nr. 76/1877)
Literatur
- Herman Haupt, Hessische Biographien, Bd. 2, Darmstadt 1927, S. 79-83 (Karl Schmidt)
Siehe auch
Extern
Biografische Angebote
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Müller, Johann Peter*“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/16036_mueller-johann-peter> (aufgerufen am 18.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/16036