Schunack, Gerd
geboren
16.6.1935 Böblingen gestorben
23.10.2019 Marburg Beruf
Theologe, Professor Titel
Prof. Dr. theol. Konfession
evangelisch GND-Explorer
124149014Wirken
Werdegang
- 1941-24.2.1954 Besuch der Oberschule Böblingen sowie der Evangelisch-Theologischen Seminare Schöntal und Urach, dort Abitur
- 1955-1961 Studium der Evangelischen Theologie an den Universitäten Tübingen im Breisgau, Göttingen, Berlin und Zürich
- 17.2.1961 Staatsexamen in Evangelischer Theologie
- ab 1962 Tätigkeit als Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Hermeneutik der Universität Marburg
- 1964-1965 Vikariat in Stuttgart-Botnang und Schondorf
- Zweite Evangelisch-Theologische Dienstprüfung
- 10.11.1965 Promotion zum Dr. theol.
- 1966 Ernennung zum wissenschaftlichen Assistenten am Institut für Hermeneutik der Universität Marburg
- 1968-1970 Lehrauftrag für Neues Testament an der Universität Marburg
- 4.2.1970 Venia Legendi im Fach Neues Testament an der Universität Marburg
- 1971 Ernennung zum ordentlichen Professor für Neues Testament und Hermeneutik an der Universität Marburg
- 2000 Emeritierung
Funktion
- Marburg, Universität, Fachbereich 05 Evangelische Theologie, Prodekan, 1972
- Marburg, Universität, Fachbereich 05 Evangelische Theologie, Dekan, 1982-1983
Studium
1955-1961 Studium der Evangelischen Theologie an den Universitäten Tübingen im Breisgau, Göttingen, Berlin und Zürich
Akademische Qualifikation
- 10.11.1965 Promotion zum Dr. theol.
- 4.2.1970 Habilitation im Fach Neues Testament an der Universität Marburg
Akademische Vita
- Marburg, Universität / Theologische Fakultät / Neues Testament / Privatdozent / 1970-1971
- Marburg, Universität / Theologische Fakultät / Neues Testament und Hermeneutik / ordentlicher Professor / 1971-1972
- Marburg, Universität / Fachbereich 05 Evangelische Theologie / Neues Testament und Hermeneutik / ordentlicher Professor / 1972-2000
Akademische Ämter
1972 Prodekan des Fachbereichs 05 Evangelische Theologie an der Universität Marburg
1982-1983 Dekan des Fachbereichs 05 Evangelische Theologie an der Universität Marburg
Werke
Lebensorte
Böblingen; Schöntal; Urach; Marburg
Familie
Vater
Schunack, N.N., Schreiner
Nachweise
Literatur
- Auerbach, Catalogus professorum academiae Marburgensis 2, Von 1911 bis 1971, Marburg 1979, S. 46f.
- Auerbach, Catalogus professorum academiae Marburgensis 3, Von 1971 bis 1991, Marburg 2000, S. 140.
Siehe auch
Extern
Biografische Angebote
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Schunack, Gerd“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/15748_schunack-gerd> (aufgerufen am 21.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/15748