Krüsselberg, Hans-Günter
Wirken
Werdegang
- 1935-9.3.1948 Besuch des Städtischen Gymnasiums Mettmann, dort Abitur
- 1953-1957 Studium der Volkswirtschaftslehre und Soziologie an der Universität Köln
- 7.6.1957 Staatsexamen in Volkswirtschaftslehre und Soziologie
- 1957-1960 Forschungsauftrag der DFG
- 2.4.1960 Promotion zum Dr. rer. pol. in Volkswirtschaftslehre
- 17.5.1968 Venia Legendi im Fach Wirtschaftliche Staatswissenschaften an der Universität Köln
- 1968-1969 Lehrstuhlvertretung an der Universität Bochum
- 18.7.1969 Ernennung zum ordentlichen Professor für Volkswirtschaftslehre und Direktor des Wirtschaftswissenschaftlichen Seminars an der Universität Marburg
- 1969-1971 stellvertretendes Mitglied im Verwaltungsrat der Universität Marburg
- 1971-1973 Mitglied des Rates der Professor der Universität Marburg
- ab 1972 Mitglied der Verwaltungskommission der Stipendiatenanstalt Marburg
- ab 1973 zum stellvertretenden Leiter der Forschungsstelle zum Vergleich wirtschaftlicher Lenkungssyteme der Universität Marburg bestellt
- ab 1979 Aufbau des Instituts für Sozial- und Familienpolitik am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Universität Marburg
- 1997 Emeritierung
Funktion
- Marburg, Universität, Fachbereich 02 Wirtschaftswissenschaften, Dekan, 1972
- Marburg, Universität, Fachbereich 02 Wirtschaftswissenschaften, Prodekan, 1972-1973
Studium
1953-1957 Studium der Volkswirtschaftslehre und Soziologie an der Universität Köln
Akademische Qualifikation
- 2.4.1960 Promotion zum Dr. rer. pol. in Volkswirtschaftslehre
- 17.5.1968 Habilitation im Fach Wirtschaftliche Staatswissenschaften an der Universität Köln
Akademische Vita
- Bochum, Universität /// Lehrstuhlvertretung / 1968-1969
- Marburg, Universität / Juristische Fakultät / Volkswirtschaftslehre / ordentlicher Professor / 1969-1972
- Marburg, Universität / Fachbereich 02 Wirtschaftswissenschaften / Volkswirtschaftslehre / ordentlicher Professor / 1972-1997
Akademische Ämter
1972 Dekan des Fachbereichs 02 Wirtschaftswissenschaften der Universität Marburg
1972-1973 Prodekan des Fachbereichs 02 Wirtschaftswissenschaften der Universität Marburg
Mitgliedschaften
3.1981 Mitglied des Wissenschaftlichen Beirates der Gesellschaft für Sozialen Fortschritt e. V. in Bonn
1.10.1981-31.8.1982 Mitglied der Internationalen Forschungsgruppe „Steuerung und Erfolgskontrolle im Öffentlichen Sektor“ des Zentrums für interdisziplinäre Forschung der Universität Bielefeld
1978-1984 Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirates für Familienfragen beim Bundesministerium für Jugend, Familie und Gesundheit
1990 Mitglied des Beirates zum Projekt „Zeitbudgeterhebung“ beim Statistischen Bundesamt
Werke
- Organisationstheorie, Theorie der Unternehmung und Oligopol. Materialien zu einer sozialökonomischen Theorie der Unternehmung (Dissertation, 1965)
- Marktwirtschaft und ökonomische Theorie. Ein Beitrag zur Theorie der Wirtschaftspolitik (1969)
- Theoriebildungen im 17., 18. und 19. Jahrhundert (1999)
- Humanvermögen. Ein Blick auf die Quelle des gesellschaftlichen Wohlstandes (2007)
Lebensorte
Köln; Marburg
Familie
Vater
Krüsselberg, N.N., Bäckermeister
Nachweise
Literatur
- Auerbach, Catalogus professorum academiae Marburgensis 2, Von 1911 bis 1971, Marburg 1979, S. 116.
- Auerbach, Catalogus professorum academiae Marburgensis 3, Von 1971 bis 1991, Marburg 2000, S. 46f.
Siehe auch
Extern
Biografische Angebote
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Krüsselberg, Hans-Günter“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/15572_kruesselberg-hans-guenter> (aufgerufen am 14.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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