Forst, Antonius

 
geboren
31.3.1597 Nastätten
gestorben
22.4.1658 Sankt Goar
Beruf
Theologe, Pfarrer, Superintendent
Konfession
evangelisch
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120410540

Andere Namen

Weitere Namen

Forst, Anton

Wirken

Werdegang

  • 1609 Schulbesuch in Ursel, Idstein
  • 1613 Studium in Gießen
  • 1616 Magister in Gießen
  • 1617 Präceptor der Kinder des Johann Hermann von Cronberg
  • 1619 Präceptor in Schierstein
  • 1621 Rektor in Idstein
  • 1622 Diacon
  • 1626 Pfarrer in Nastätten
  • 1634 Pfarrer in Langenschwalbach
  • 1635 Flucht vor Truppen nach St. Goarshausen
  • 1635 Superintendent des Amtes Hohenstein und der Herrschaft Eppstein
  • 7.12.1651 Superintendent der Grafschaft Katzenelnbogen und Pfarrer in St. Goar

Lebensorte

Oberursel; Idstein; Gießen; Schierstein

Familie

Vater

Forst, Hans, Bürger, Wollenwebermeister, Gerichtsschöffe in Nastätten

Mutter

Kayser, Ottilie, Tochter des Melchior Kayser, 1577-1590 Pfarrer in Altenburg beim Kloster Gronau

Partner

  • Weber, Catharina, † St. Goarshausen 1634, Heirat 2.11.1619, sechs Töchter, die alle jung verstarben, die jüngste in Rüsselsheim 1636, Tochter des Friedrich Weber, Pfarrer in Mosbach
  • Angelus, Margarethe, Heirat Rüsselsheim 18.10.1635, acht Kinder, von denen nur drei Söhne den Vater überleben, sie verheiratet II. Langenschwalbach 30.10.1660 mit Johann Michael Krug, der Barbierkunst kundig, Gasthalter in der „Stadt Straßburg“ in Langenschwalbach, Tochter des Johann Christoph Angelus, Pfarrer in Kelsterbach, und der Margarethe Funck

Verwandte

Forst, Jacob <Sohn>, Oberschultheiß in Katzenelnbogen

Nachweise

Literatur

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Forst, Antonius“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/14761_forst-antonius> (aufgerufen am 12.04.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

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