Canngießer, Georg Ludwig von
geboren
um 1745 Gießen gestorben
22.2.1779 Kassel Beruf
Freimaurer, Konfession
evangelischWirken
Werdegang
- 1762 Jurastudium in Gießen, 1764 in Göttingen und ab 1765 in Marburg
- 1770 Besuch des Collegium Carolinum in Kassel (Sprachen)
- 1772 Cornet des Kavallerie-Regiment Nr. 2 Leibregiment Gens d' Armes
- 1775 Regierungsrat in Rinteln;
- 1777 als Regierungsrat in Rinteln reist er nach Kassel, um die große Liegenschaft aus dem Nachlass des Vaters in der Friedrichstr. zu verwalten und zu beziehen; nach dem Tod des Vaters im Juli 1772 hatte die Anlage bis 1774 leer gestanden
- 1779 mit 34 Jahren in der Freiheiter Gemeinde Kassel beerdigt
Lebensorte
Göttingen; Kassel; Marburg; Rinteln
Familie
Vater
Canngießer, Leonhard Heinrich Ludwig Georg von, 1716-1772, Staatsminister u. Präsident des Oberappellationsgerichts
Nachweise
Quellen
- Casselische Polizey- und Commerzien-Zeitung, 1772, Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel, 38 8° HZ 10, S. 327.
- Casselische Polizey- und Commerzien-Zeitung, 1777, Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel, 38 8° HZ 10, S. 396.
Literatur
- Ulrike Leuschner, Johann Heinrich Merck, Briefwechsel, Bd. 1, Göttingen 2007, S. 322
- Wannagat (Hrsg.), Kassel als Stadt der Juristen (Juristinnen), Köln u. a. 1990, S. 389
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Canngießer, Georg Ludwig von, “, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/13647_canngiesser-georg-ludwig-von> (aufgerufen am 29.11.2025)
Kurzform der URL für Druckwerke
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