Schneider, Esaias Philipp
Wirken
Werdegang
- sein Pate war Esaias Philipp Glock, Stadtsyndicus in Frankfurt am Main
- Studium der Rechtswissenschaften an den Universitäten Jena (imm. 10.4.1717) und Erfurt (1721)
- 1721 juristische Promotion in Erfurt
- 13.8.1721 Advokat der Stadt Frankfurt am Main
- 1725 Gerichtsschreiber
- 1736 Ratsherr
- 1746 jüngerer Bürgermeister
- 6.12.1752 Schöffe
- secunda decuria discipulus beim Gymnasium in Frankfurt am Main
- wohnte in der Großen Eschenheimer Gasse
- seit 1735 Mitglied der Gesellschaft Frauenstein
Funktion
- Frankfurt am Main, Jüngerer Bürgermeister, 1746
Lebensorte
Jena; Erfurt; Frankfurt am Main
Familie
Vater
Mutter
Witzel, Catharina Magdalena, getauft Frankfurt am Main 12.3.1671, begraben Frankfurt am Main 15.2.1705, Heirat 1.8.1695, Tochter des Johann Ludwig Witzel, Dr. med., Arzt in Frankfurt am Main am Heilig Geist Hospital, seit 1670 im Haus Großer Hirschgraben 23, und der Anna Maria von Heyden
Partner
Lehnemann, Rebecca, getauft Frankfurt am Main 20.8.1695, † Frankfurt am Main 16.6.1751, Heirat 24.5.1725, Tochter des Wilhelm Lehnemann, Lederhändler in Frankfurt am Main, und der Sara Meyer
Verwandte
Nachweise
Literatur
- Dölemeyer, Frankfurter Juristen im 17. und 18. Jahrhundert, 1993, S. 177
- Arthur Richel, Katalog der Abteilung Frankfurt. Zweiter Band Literatur zur Familien- und Personengeschichte, Frankfurt am Main 1929, S. 525
- Hans Majer-Leonhard, Ehret unsre Helden! Stammbäume und Ahnentafeln gefallener Altfrankfurter. Zentralstelle für Frankfurter Familienforschung, 2. Folge März 1916, T. Malapart
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Schneider, Esaias Philipp“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/12466_schneider-esaias-philipp> (aufgerufen am 13.04.2026)
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