Rupprechterode
Wüstung · 234 m über NN
Gemarkung
Bad Sooden-Allendorf Gemeinde
Bad Sooden-Allendorf Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff. Verortung
Externe Kartenangebote
Die Lage von Rupprechterode im Orthofoto
Siedlung
Ortstyp
Wüstung
Lagebezug
15 km südwestlich von Witzenhausen gelegen
Lage und Verkehrslage
4 km südöstlich von (Bad Sooden-) Allendorf am Hainbach gelegen Der ehemalige Wohnplatz ist durch das Jagdhaus Kregershäuschen gekennzeichnet.
Ersterwähnung
(1157-1165)
Historische Namensformen
- Ruprahterode, in (1157-1165) [Kopiar Codex Eberhardi 2, Bl. 160v, S. 306; nur hier überlieferter Zusatz zu einer Urkunde von 978 RI II,2 n. D934]
- Ruperterade (1451) [HStAM Best. Urk. 49 Nr. 1142]
- Ruprechterade (1455) [HStAM Best. Urk. 14 Nr. 4917
- Ruprechtroide, -raide (1486) [HStAM Best. Urk. 14 Nr. 4916]
Koordinaten
Gauß-Krüger: 3571507, 5680935
UTM: 32 U 571405 5679102
WGS84: 51.258797° N, 10.023317° O
Statistik
Ortskennziffer
63600102014
Verfassung
Altkreis
Witzenhausen
Gericht
- Bilstein (nach Reimer)
Besitz
Grundherrschaft und Grundbesitzer
- (1157-1165): Stift Fulda hat Zinseinkünfte zu Ruprahterode, die ihm dem Zusatz zur Urkunde zufolge schon 978 von Kaiser Otto II. bestätigt worden sein sollen.
- 1451: Hessisches Lehen der von Dörnberg
- 1455 und 1472: Hessisches Lehen der von Eschwege
Kirche und Religion
Ortskirchen
- Ruine "Unterste Kirche"
Nachweise
Literatur
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildungen: siehe Angaben beim jeweiligen Digitalisat
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Rupprechterode, Werra-Meißner-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/6818_rupprechterode> (aufgerufen am 11.06.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/ol/6818