Larmühle

Wüstung · 190 m über NN  
Gemarkung
Geismar
Gemeinde
Fritzlar
Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff.
AEC416D7-3050-4A60-B27E-A826B70B90DD

Siedlung

Ortstyp

Wüstung

Lagebezug

3,5 km nordwestlich von Fritzlar.

Lage und Verkehrslage

1,5 km nordwestlich von Geismar. An der Elbe, unterhalb des Larberges; Flurname in der Lohrmühlen. Nur ungefähr zu lokalisieren.

Ersterwähnung

1340

Letzterwähnung

1492

Siedlungsentwicklung

Nachfolgesiedlung: Papiermühle (s. d.).

Historische Namensformen

  • Larmole, molendinum prope Larberg [Weber, Calend. S. 3 und 81]
  • Laremulen zu, gegen (1340)
  • Larmule(n) um, de (1360)
  • molendinum Larmoile um (1390)
  • Larmole(n) um (1450)
  • Lorzmule (1492)
  • Lar-Mühle

Bezeichnung der Siedlung

  • Mühle

Koordinaten

Gauß-Krüger: 3516266, 5667352
UTM: 32 U 516185 5665525
WGS84: 51.140952° N, 9.231364° O

Statistik

Ortskennziffer

63400503012

Verfassung

Altkreis

Fritzlar-Homberg

Besitz

Grundherrschaft und Grundbesitzer

  • Um 1340 und noch um 1450: Stift Fritzlar hat Einkünfte aus und bei der Larmühle.

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildungen: siehe Angaben beim jeweiligen Digitalisat

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Larmühle, Schwalm-Eder-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/4481_larmuehle> (aufgerufen am 11.06.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/ol/4481