Königsherrenmühle

Wüstung  
Gemarkung
Geismar oder Fritzlar
Gemeinde
Fritzlar
AEC416D7-3050-4A60-B27E-A826B70B90DD

Siedlung

Ortstyp

Wüstung

Lagebezug

Etwa 2-3 km nordwestlich oder westlich von Fritzlar.

Lage und Verkehrslage

Wohl an der Elbe in der Gemarkung Geismar oder Fritzlar.

Ersterwähnung

1295

Letzterwähnung

1335

Historische Namensformen

  • molendinum situm apud Albeam, quod olim fuerat domine de Cunyngeshagen (1295) [Demandt, Quellen Stadt Fritzlar, S. 273-274, Nr. 92]
  • Kuningesherenmole (1335)
  • Königsherren-Mühle

Bezeichnung der Siedlung

  • Mühle

Statistik

Ortskennziffer

63400503011

Verfassung

Altkreis

Fritzlar-Homberg

Besitz

Grundherrschaft und Grundbesitzer

  • 1297: Hospital Fritzlar verpflichtet sich, aus der Königsherrenmühle dem Kloster Hardehausen einen Zins zu zahlen.
  • 1335: Die Wrede verzichten gegen eine Rente des Klosters Hardehausen auf Ansprüche an die Königsherrenmühle; Johann Atzele kauft die Mühle des Klosters Hardehausen.

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Königsherrenmühle, Schwalm-Eder-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/4474_koenigsherrenmuehle> (aufgerufen am 12.06.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/ol/4474