Berterode

Die Lage von Berterode im Orthofoto
Siedlung
Ortstyp
Wüstung
Lage und Verkehrslage
Rund 200 m nordwestlich des Sorgaer Ortsteils Sölzerhöfe auf einem Schwemmfächer, der sich von einem tief eingeschnittenen kleinen Seitental von Süden ins Solztal vorgeschoben hat.
Ersterwähnung
1312
Siedlungsentwicklung
1312 sind die zum hersfeldischen Klosters Petersberg gehörenden Orte (villae) Gosselndorf, Niederkrumbach, Reitsrode, Breitenbach, Sulingsysee, Hamundeseiche und Berterode seit kurzer Zeit verlassen, während Bettenrode und Wetzelsrode noch bewohnt sind und bei Stockenrode unklar ist, ob es sich überhaupt um eine Ansiedlung handelt.
Historische Namensformen
- Berterode (1312) [HStAM Best. K Nr. 260; Ziegler, Reichsabtei Hersfeld, S. 58, 121; Historisches Ortslexikon Kurhessen, S. 42-43]
Koordinaten
Gauß-Krüger: 3553180, 5638140
UTM: 32 U 553085 5636324
WGS84: 50.876156° N, 9.754516° O
Statistik
Ortskennziffer
63200209005
Verfassung
Altkreis
Hersfeld
Nachweise
Literatur
- Kathus - 650 Jahre und mehr, S. 60
- Ziegler, Reichsabtei Hersfeld, S. 121, 167
- Historisches Ortslexikon Kurhessen, S. 42 f.
- Fundberichte aus Hessen 1991, S. 396 f. (Sippel).
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildungen: siehe Angaben beim jeweiligen Digitalisat
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Berterode, Hersfeld-Rotenburg“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/3435_berterode> (aufgerufen am 30.05.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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