Sundern

Die Lage von Sundern im Orthofoto
Siedlung
Ortstyp
Wüstung
Lagebezug
11 km südöstlich von Bad Arolsen
Lage und Verkehrslage
1 km südöstlich von Bühle, südlich vom Schierenkopf; Flurbezeichnung In den Sonder und Die untersten Sondern
Ersterwähnung
1316
Vorbemerkung Historische Namensformen
Möglicherweise handelt es sich nur um eine Flurbezeichnung
Historische Namensformen
- Sundere, in (1263) [Westfälisches Urkundenbuch 4,3, S. 732, Nr. 1531]
- Sundern, in (1316) [Landesarchiv Nordrhein-Westfalen, Abteilung Westfalen, Kloster Glindfeld, Urk. 27]
- Sundern (1558) [HStAM Bestand Urk. 85 Nr. 7139]
Koordinaten
Gauß-Krüger: 3508002, 5685837
UTM: 32 U 507925 5684003
WGS84: 51.30728° N, 9.113692° O
Statistik
Ortskennziffer
63500203007
Verfassung
Altkreis
Waldeck
Besitz
Grundherrschaft und Grundbesitzer
- 1316 übergibt das Kloster Glindfeld u.a. seinen Besitz in Sundern an den Grafen von Waldeck und erhält hierfür den Zehnten zu Strombruch. 1558 stellen Jakob Senger und Martin Vaterunser in Wolfhagen dem Grafen Johann von Waldeck, der sie mit einer Wiese an der Sundern belehnt hat, den Revers aus.
Zehntverhältnisse
1278 gibt Ritter Giso von Gudenburg dem Kloster Volkhardinghausen u.a. den Neubruch quod dicitur Sundere.
Nachweise
Literatur
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildungen: siehe Angaben beim jeweiligen Digitalisat
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Sundern, Waldeck-Frankenberg“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/15524_sundern> (aufgerufen am 31.05.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/ol/15524