Sundern

Wüstung  
Gemarkung
Bühle
Gemeinde
Bad Arolsen
Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff.
AEC416D7-3050-4A60-B27E-A826B70B90DD

Siedlung

Ortstyp

Wüstung

Lagebezug

11 km südöstlich von Bad Arolsen

Lage und Verkehrslage

1 km südöstlich von Bühle, südlich vom Schierenkopf; Flurbezeichnung In den Sonder und Die untersten Sondern

Ersterwähnung

1316

Vorbemerkung Historische Namensformen

Möglicherweise handelt es sich nur um eine Flurbezeichnung

Historische Namensformen

Koordinaten

Gauß-Krüger: 3508002, 5685837
UTM: 32 U 507925 5684003
WGS84: 51.30728° N, 9.113692° O

Statistik

Ortskennziffer

63500203007

Verfassung

Altkreis

Waldeck

Besitz

Grundherrschaft und Grundbesitzer

  • 1316 übergibt das Kloster Glindfeld u.a. seinen Besitz in Sundern an den Grafen von Waldeck und erhält hierfür den Zehnten zu Strombruch. 1558 stellen Jakob Senger und Martin Vaterunser in Wolfhagen dem Grafen Johann von Waldeck, der sie mit einer Wiese an der Sundern belehnt hat, den Revers aus.

Zehntverhältnisse

1278 gibt Ritter Giso von Gudenburg dem Kloster Volkhardinghausen u.a. den Neubruch quod dicitur Sundere.

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildungen: siehe Angaben beim jeweiligen Digitalisat

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Sundern, Waldeck-Frankenberg“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/15524_sundern> (aufgerufen am 31.05.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/ol/15524