Fulda, Stadtgemeinde

Die Lage von Fulda, Stadt im Orthofoto
Siedlung
Lagebezug
Etwas oberhalb des namensgebenden Fuldaflusses am östlichen Ufer, wo der Waidesbach einmündet.
Ortsteile
Siedlungsplätze innerhalb der Gemarkung
Koordinaten
Gauß-Krüger: 3548438, 5601903
UTM: 32 U 548344 5600102
WGS84: 50.550848° N, 9.682399° O
Statistik
Ortskennziffer
631009000
Verfassung
Gemeindeentwicklung
Im Zuge der hessischen Gebietsreform erfolgte am 1.8.1972 die Neubildung der Stadtgemeinde Fulda durch Eingliederung der Gemeinden Bernhards, Besges und Bronnzell (seit 01.08.1968 mit Ziegel ohne Sulzhof), Dietershan, Edelzell, Fulda (seit 1939 mit Horas und Neuenberg), Gläserzell, Haimbach, Harmerz, Istergiesel, Johannesberg, Kämmerzell, Kohlhaus, Lehnerz, Lüdermünd, Maberzell, Malkes, Mittelrode, Niederrode (seit 01.12.1954 mit Reinhards), Niesig, Oberrode, Rodges, Sickels, Zell und Zirkenbach. Am 1.7.1974 wurde die bis dahin kreisfreie Stadt Fulda in den gleichnamigen Landkreis eingegliedert. Sitz der Gemeindeverwaltung ist Fulda.
Siehe auch
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Orte
Quellen und Materialien
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildungen: siehe Angaben beim jeweiligen Digitalisat
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Fulda, Stadtgemeinde, Fulda“, in: Historisches Ortslexikon <https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/15365_fulda-stadtgemeinde> (aufgerufen am 30.05.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/ol/15365